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Die 1. Bundesliga im Social Media Vergleich – Wer gewinnt den Follower-Cup?4 min Lesespaß

8. September 2017 / Agentur / Keine Kommentare

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Schweiß, Jubel, Tränen, Emotionen, volle Stadien, Fans, Social Media? Richtig, Social Media! Wir nehmen die Vereine der 1. Bundesliga unter die Lupe und sagen euch, wer sich den Spitzenplatz in der Social Media Tabelle sichert! Wen vermutet ihr auf Platz 1?

Am 18. August ging’s endlich wieder los – das Warten auf die nächste Bundesliga-Saison hatte ein Ende. Die Stadien sind gefüllt, die Fans glücklich und auch die Experten wagen sich an erste Prognosen auf dem Platz. Wir prognostizieren einen harten Kampf – in den Sozialen Medien!

Abstiegskampf im hinteren Viertel

Nicht nur beim Fußball selbst, sondern auch bei Facebook, Instagram und Twitter herrscht ein erbitterter Kampf. Allerdings um keinen Pokal, den die Spieler in Händen halten können, sondern um den Follower-Cup. Dies wissen wohl auch die Vereine, da sie ihre Kanäle doch reichlich mit Inhalt füllen.

Dennoch, so richtig laufen will es bei den Social-Media-Abstiegskandidaten FC Augsburg, dem FC Freiburg sowie bei der in der Relegation stehenden TSG 1899 Hoffenheim nicht. Denn es finden nur rund 500.000 Fans den Weg zu den sozialen Netzwerken ihrer Clubs.

Voreilige Schlüsse zu ziehen, wäre hier jedoch falsch. Noch ist alles offen und viel trennt die Abstiegskandidaten nicht vom RB Leipzig. Dieser vereint mit rund 530.000 Followern eine kleine Fangemeinde hinter sich – Rasenballsport (Red Bull) ist wohl zu lang für die Suchfunktion.

Etwas sicherer auf den hinteren Rängen dürfen sich der FSV Mainz 05 und Hannover 96 fühlen. Beide Vereine können auf einen entspannten Vorsprung von ca. 100.000 Followern zurückblicken.

Steigendes Niveau im Mittelfeld

Wie zu erwarten, finden sich einige der traditionsreichsten Clubs der Bundesliga im gesicherten Mittelfeld wieder – haben also mit Abstieg erst einmal nichts am Hut. Und wenn es doch im Mittelfeld meist etwas träge zugeht, verändert sich in der Anzahl der Social Media Fans doch einiges.

Vom Hertha BSC bis zum 1. FC Köln besteht ein stolzer Unterschied von 700.000 Followern. Die erste Millionen knackt der VfB Stuttgart mit 1,1 Millionen Fans auf den sozialen Kanälen Facebook, Instagram und Twitter. Und auch die SG Eintracht Frankfurt weiß anscheinend ihre Online-Präsenz richtig zu nutzen und kann so einen knappen Vorsprung zu Stuttgart aufbauen.

Wer schafft’s nach Europa?

Langsam kommen wir zur heißen Phase mit der Frage: Wer schafft’s auf die europäischen Ligaplätze?

Zuerst schweift unser Blick in Richtung Norden: Auf dem Spielfeld und auch online klare Rivalen – der Hamburger SV und SV Werder Bremen. Beide geben sich beim Aufeinandertreffen, wie gewohnt, rein gar nichts. Etwas über 1,5 Millionen Follower können beide Clubs zählen, wobei der SV Werder Bremen etwas weiter oben steht und so das Derby vorerst knapp für sich entscheiden kann.

An der Spitze dieses Tabellenabschnitts steht jedoch der FC Schalke 04 und triumphiert mit doppelt so vielen Followern wie der SV Werder Bremen, nämlich ungefähr 3,9 Millionen auf den bekannten Plattformen – über Bayer 04 Leverkusen und dem VfL Wolfsburg.

Schalke 04 zieht also in die Champions League ein, Bayer 04 Leverkusen muss sich erst noch in den Playoffs beweisen, der Vfl Wolfsburg darf sich über einen Platz in der Europa League freuen und Borussia Mönchengladbach ist erstmal in der Qualifikationsrunde.

Kampf um die Meisterschaft

Wer hätte das gedacht? Klar abgeschlagen auf Platz eins und zwei stehen der FC Bayern München und Borussia Dortmund. Zwischen den beiden und Platz drei, dem FC Schalke 04, bildet sich eine wohl schwer aufzuholende Lücke. Bayern holt sich den Social Media Follower-Pokal mit über 58 Millionen Followern. Darauf hat selbst Borussia Dortmund mit stolzen 22 Millionen keine Antwort mehr und muss sich mit dem Vizemeistertitel zufriedengeben.

Wir ziehen unseren Hut vor Bayerns Social Media Offensive!

Apropos Offensive: In Sachen Publikumslieblinge hat dann doch Dortmunds Marco Reus, 13,5 Millionen Facebook-Follower, die Nase vorn. Da kann Thomas Müller mit 9,4 Millionen Followern nur den Stolz runterschlucken und auf die nächste Saison warten.

Bundesliga im internationalen Vergleich

58 Millionen Follower bringen den FC Bayern München auf den ersten Tabellenplatz. Diese enorme Zahl kommt sicher auch von internationalen Erfolgen und Fans. Deswegen lohnt es sich, mal einen Blick ins Ausland zu werfen und einen kleinen Vergleich anzustellen.

Addiert man alle Follower der Bundesligaclubs, so erhält man satte 102 Millionen Menschen, die den Vereinen in den sozialen Netzwerken folgen.

Zum Vergleich: dem spanischen Verein Real Madrid folgen 105 Millionen Menschen alleine auf Facebook, Cristiano Ronaldo sogar 122 Millionen.

Fußball mag zwar in Deutschland sehr beliebt sein, doch scheinen die Spanier, zumindest im Direktvergleich „Follower”, das Ding zu machen.

Wir wünschen viel Spaß beim Mitfiebern!

PS: Vielen Dank auch an Ivo Schafhauser für die Datenerfassung der Bundesliga Statistik.

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Nach dem Abitur und einem FSJ entschied sich Julian für eine Runde Medienpädagogik. Im Laufe der zwei Semester entwickelte sich immer mehr der Wunsch, digitale Luft zu schnuppern und seine Marketing-Interessen voll auszuleben. Genau das Richtige, um mit einem Praktikum bei CONTXT den Startschuss für das Studium der Onlinekommunikation zu legen.
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